Die Abkürzung steht für "Asynchronous Javascript and XML" und stellt eine WEB2.0 Technologie dar. Diese dient der Gestaltung von Internetseiten. Das Ergebnis sind Web-Seiten, die es erlauben, Daten nachzuladen, ohne die Seite komplett aktualisieren zu müssen. Das klingt kompliziert und ist es auch. Der Vorteil dieser neuen Technik ist enorm. Web-Seiten können nun das Geiche leisten wie fest installierte Programme auf der Festplatte. Ein gutes Beispiel ist Googles Textverarbeitung Writely, die komplett webbasiert im Browser funktioniert.
Kleines buntes Pixel-Banner, das man auf seiner eigenen Blog-oder Myspace-Seite integrieren kann, um anderen beispielsweise die neuesten Schnappschüsse beim Fotoservice Flickr anzuzeigen - nettes, unterhaltsames Gimmick.
Kennzeichnet das Entwicklungsstadium eines Services oder einer Webseite. Anders als bei Beta-Software, die meist noch viele Fehler enthält, sagt der Begriff hier nichts über Qualität des Dienstes aus. Die Web2.0-Logik: Das Angebot ist internetbasiert und kann somit fortlaufend weiterentwickelt werden. Ergo: Beta ist Dauerzustand. Der Fotoservice Flickr ist Pionier der Beta-Welle - untertitelt sein Angebot inzwischen gar mit "gamma". Somit ist der Begriff Beta ansich tatsächlich auch komplett zu vernachlässigen.
Man nannte es auch "persönliche Web Seite". Der Unterschied zu früher ist die Anwendung der Webseite insich. Vorteil: Der "Blogger" muss sich nicht mehr stundenlang mit der Konfiguration von Pogrammen und Server-Zugängen herumschlagen, sondern kann sofort loslegen: einfach bei einem Dienst wie Blogger.com oder Typepad.com anmelden, Text wie bei einem E-Mail-Service verfassen, ggf. ein Foto anhängen und absenden - schon steht der Eintrag samt Bild auf der persönlichen Seite. Praktisch: Wer mag, kann seine Einträge kommentieren lassen und so mit weiteren Nutzern ins Gespräch kommen.